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Music… Am I right?

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Die ersten Töne eines Albums gehört, das bei mir vor Jahren rauf und runter lief und sofort zurück versetzt. Gar nicht mal an eine bestimmte Situation, einfach nur ich, an exakt diesem Schreibtisch vor genau diesem PC, nur tausend Jahre und Kilometer entfernt.

Heute war ein recht produktiver Tag. Die Arbeit an „Die Mehrheit will das nicht kaufen“ hat mir gezeigt, dass ich tatsächlich ein Projekt diszipliniert in einem durchziehen kann. Wenn ich von Anfang an mit der Effizienz, die ich am Ende hatte, gearbeitet hätte, wäre das Heft womöglich in der Hälfte der Zeit entstanden. Wie auch immer, jetzt, wo das abgeschlossen ist, fühle ich mich wie in Sommerferien, die ich gar nicht wollte, deshalb stürze ich mich nun gleich in das nächste Abenteuer. Die Produktion meiner ersten richtigen Graphlich Nobel ist wieder aufgenommen und die Dialoge flutschen nur so durch meine Finger. Ich bin guter Dinge.

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I ate Music

 

Hier nochmal das Cover, das ich für Moritz Stetters regelmäßige Musiksammlung gemacht hab. Die Songs sind immer wunderschön und gratis, checkt es aus.

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Ach übrigends, mit meinem kleinen Comicheftchen geht es wunderbar voran. Mit der Story bin ich absolut nicht mehr zufrieden, aber wen kümmert das, wenn doch Blätter zusammen zu tackern der absolut größte Spaß meines Lebens ist! Pünktlich zum Comicfestival München gibt es die Dinger, wobei ich auch immer liebend gerne gegen andere Hefte tausche, dann kann ich mir mehr Essen leisten.

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Auto Stuff

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Turns out, wir haben uns vor einem halben Jahr neue Reifen gekauft und einfach nur angenommen, die bereits an dem ebenfalls kürzlich erworbenen Auto vorhandenen, wären Sommerreifen. Im Nachhinein betrachtet, hätte man da vielleicht mal drauf schaun können… aber das schlimmste ist, ich hab an dem Tag eine famose Vernissage mit Pete verpasst. Er hat eine Fliege getragen! Eine Fliege!

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Nachtzug

Gestern Abend passierte etwas sehr ungewöhnliches: ich hatte große Lust, nach draussen zu gehen. Denn kaum ist es warm, verwandelt sich die Innenstadt in eine einzige Performance und Live-Musik-Bühne. Junge Menschen und Bierflaschen sitzen kreuz und quer in der Landschaft und machen sich ein schönes Leben, da wollte ich mitmachen.

Abend

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Ein bisschen der Skizzen, die an dem Abend entstanden sind

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Karten

Auch wenn sie natürlich alle völlig verspätet angekommen sind, haben Hannah und ich jeweils zum Vater- und Muttertag Karten in die ferne Heimat geschickt. Hier sind sie: