Umzug – the beginning

Jaaja, der ein oder andere hat es wahrscheinlich mitbekommen: Frau Slinga und ich sind umgezogen. Daher der geringe Content, die blauen Flecken und das überzogene Bankkonto. Aber mittlerweile ist das schlimmste überstanden und ich kann endlich wieder anfangen, all die außerordentlichen Vorkommnisse in meinem Leben zu Papier zu bringen, nach denen ihr so lechzt. Eigentlich ist gar nicht so wahnsinnig viel passiert, außer, dass man eine Abteilung im Baumarkt nach uns benannt hat und viele unserer Freunde nun unter einem Rückenleiden leiden. Doch immerhin lässt es sich auf zwei Blogeinträge ausweiten, sodass ich euch ganz Telenovela-Style wieder in meinen Bann ziehen kann.

Und anfangen wollte ich mit einem der ersten Erlebnisse in der neuen Gegend. Ein Ausraster von solch wundervoller Überzogenheit und Willkühr, wie ich ihn bis jetzt tatsächlich noch nicht erlebt habe. Aber niemanden wird es wundern, schließlich wohnen wir nun noch näher an der gefährlichsten Straße Deutschlands als vorher (ihr wisst schon, der Ort, an dem es den besten Spinatkuchen gibt)

Bald gibt es den zweiten Teil der Umzugsabenteuer. Bleibt dran!

5 Responses »

  1. Lasst mich raten: Ihr wohnt jetzt in Hamburg, Schanzenviertel und seid während des G20-Gipfels umgezogen…?

    Und ihr seid sicher, dass der Typ mit der Fahrradabneigung nicht der Trump war?

    • Nee, wir wohnen jetzt im Dachgeschoss von Guantanamo. Der Ausblick ist toll, nur die Dementoren nerven manchmal ein wenig.

    • Düsseldorf ist ’ne krasse Gegend, echt? Rein vom Namen her hätte mir das eher so ein bisschen wie Entenhausen vorgestellt: Die Ganovenbande im Ort versucht jedes Wochenende den ersten Taler des Bürgermeisters zu stehlen und am Ende feiern alle ein großes Straßenfest

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