Konsumwelt

 

*oder am besten natürlich beim Kwimbi Jörg

Ja, das Jahr ist gleich vorbei. Zeit, sich mal wieder über alltägliche Dinge Gedanken zu machen und alles in Frage zu stellen, was man 365 Tage lang für selbstverständlich gehalten hat: Realität, Wahrheit, die Matrix. Oder ganz einfache Dinge, wie zum Beispiel den tatsächlichen Wert der 50 Cent, die man spart, wenn man Eier von kranken, eingesperrten Tieren kauft oder ranzigen Dicksaft anstelle von Olivenöl bekommt. Geld für Lebensmittel auszugeben ist eigentlich nur zum Teil unser Gestalten der Gesellschaft, es ist auch eine Entscheidung dafür, wieviel dir dein Körper und der Spaß am Leben wert sind.

Dann wiederum gibt es so viele Dinge, die passieren und so vieles, worüber man sich Gedanken machen muss, dass man jedes Recht der Welt hat, sich am Ende des Tages auch mal einen kleinen wassertrinkenden Plastikhund zu kaufen.

So wünsche ich euch ein wundervoll schönes neues Jahr, dass euch die wichtigen Dinge gelingen und die nicht so wichtigen für In-der-Sonne-Liegen und Comics lesen draufgehen.

YOYO euer Hiller

 

 

4 Responses »

    • Dito! Linus – Der mit der Schmusedecke???

      Ich persönlich kaufe mir ja statt Trink-Hunden lieber Trink-Vögel. Jeden Cent wert, die kleinen Schluckspechte!

      Und Gurken in jedweder Form pflanze ich in meinem Garten an. Die haben dann meistens Spinken-Jeff-Form (und schmecken auch so, wie ich mir denke, dass der Jeff schmecken würde, würde man ihn mit einer Marinade anmachen – recht EMO halt).

      • Bobrovic sagt es. Mein Lieblingsstück übrigens „Smells like Niederlage“ und seine Kritik des letzten Sportfreunde-Stiller-Albums

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