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Urlaubserfahrungen

Heiß ersehnt hier nun meine Urlaubsnachbetrachtung. Als vielfach ausgezeichneter Influenzer wurde uns zu Werbezwecken von den netten Leuten bei Indievans ein wunderschöner, alter Campingbus zum Influencer-Preis von 100 Prozent des Normalpreises überlassen. Bitte beachtet also deshalb die starke Platzierung eines Produktes hier.

 

Schön war’s. Gerne wieder.

Gastcomic Moonysomeone – Stippich

Nadya aka Moneysomeone erweckt den Geist von Raoul Hausmann und widmet uns ein Lautgedicht zu Stippich, einem Ort in Bayern, zwischen Neukirchen und Steinburg. Meine Recherche ergab außerdem, dass „Stippich“ außerdem ein Salzmaß in Schwäbisch Hall bezeichnete [laut Wikipedia gab es den großen Stippich mit 20 Meßle/Meß (640 Pfund) und den kleinen mit 10 Meßle/Meß (320 Pfund)] sowie das Autohaus Stippich in Österreich. Die Website der zwei Vollblutmusiker www.stippichundstippich.com ist zur Zeit leider offline.

Bewegende Life-Stories

Ja, diese kleine Anekdote soll den passenden Abschluss einer anstrengend absurden Stresszeit bilden. Der Umzug ist offiziell abgeschlossen, die alte Wohnung wurde mehr oder weniger erfolgreich übergeben, Arbeiten beendet, Gegebenheiten geplant und der gute alte finanzielle Abgrund gestreichelt.

Aber jetzt geht es bald endlich in den Urlaub, ich fasse es nicht. Bis jetzt habe ich eine Tasche voller Desinfektionstücher und „Der Fänger im Roggen“ eingepackt. Und so viele von euch Spatzen haben mir wunderschöne Gastcomics geschickt, die pünktlich zum Abfahrtstag am 04. beginnen werden. Macht euch auf was gefasst, so viel Spaß hattet ihr auf diesem Blog noch nie!

Also, bleibt am Ball. Wahrscheinlich werde ich mich auf der Bustour irgendwie selber finden und danach nur noch Makramee und Börsenspekulationen machen, es kann also sein, dass ihr hier die längste Zeit etwas zu Lesen hattet. Genießt die letzten Wochen!

Ach ja, und heute befinde ich mich noch den Tag über auf dem Comicgarten in Leipzig! Swish Swish Bish, kommt vorbei, JAZAM ist am Start und ich verkaufe die drei Exemplare meines letzten Semesterprojektes „10 Minuten Zweifel“, die ich im Stande war zu produzieren.

Umzug – the Fortsetzung

So ist mein Leben nun: wundervoll. Meine geliebten Pfannen sind nach zwei Wochen des Bangens und Zweifelns zu mir zurückgekehrt und mittlerweile können wir uns auch wieder waschen.

Was bleibt, ist nun noch die alte Wohnung wieder in einen vorzeigbaren Zustand zu versetzen, dann beginnt endlich unser Urlaub! Wofür ihr mir übrigens noch bis Ende des Monats Gastbeiträge schicken könnt! Hier steht mehr dazu.

Umzug – the beginning

Jaaja, der ein oder andere hat es wahrscheinlich mitbekommen: Frau Slinga und ich sind umgezogen. Daher der geringe Content, die blauen Flecken und das überzogene Bankkonto. Aber mittlerweile ist das schlimmste überstanden und ich kann endlich wieder anfangen, all die außerordentlichen Vorkommnisse in meinem Leben zu Papier zu bringen, nach denen ihr so lechzt. Eigentlich ist gar nicht so wahnsinnig viel passiert, außer, dass man eine Abteilung im Baumarkt nach uns benannt hat und viele unserer Freunde nun unter einem Rückenleiden leiden. Doch immerhin lässt es sich auf zwei Blogeinträge ausweiten, sodass ich euch ganz Telenovela-Style wieder in meinen Bann ziehen kann.

Und anfangen wollte ich mit einem der ersten Erlebnisse in der neuen Gegend. Ein Ausraster von solch wundervoller Überzogenheit und Willkühr, wie ich ihn bis jetzt tatsächlich noch nicht erlebt habe. Aber niemanden wird es wundern, schließlich wohnen wir nun noch näher an der gefährlichsten Straße Deutschlands als vorher (ihr wisst schon, der Ort, an dem es den besten Spinatkuchen gibt)

Bald gibt es den zweiten Teil der Umzugsabenteuer. Bleibt dran!

Schmucktitel

Ich wäre nicht euer geliebter Hillfluenzer, steckte nicht hinter jedem Comic ein verschlagener Hintergedanke. In diesem Fall: Promotion der fantastischen „Belle et Bête“, in der Hoffnung, dass sie mir etwas von ihrem süßen, süßen Geschmeide schenkt. Denn, echt ohne Witz, ich bin total begeistert von diesen vielen neuen Gestaltungsmöglichkeiten. Keine Ahnung, warum ich das nicht schon früher gemacht habe. Wenn ihr, wie ich, zu der Art Mensch gehört, die weder als kleines Kind schon die Ohren durchschossen, noch als Erwachsener auseinandergedehnt habt, dann ist jetzt der perfekte Moment gekommen. Und keine Sorge, das mit den empfindlichen Schmerzen war nur die ersten Tage so.